Statische Beiträge

Statische Beiträge (12)

Samstag, 31 Mai 2014 02:00

Test-Index

geschrieben von

Letzte Aktualisierung: 17.06.2017

Was gibt es hier?
Die folgende Tabelle gibt die von mir erfassten Videospieltests der Zeitschriften MAN!AC, M!GAMES, Video Games und diverser Einzelausgaben anderer Zeitschriften wieder. 

Möglichkeiten?
Sucht ihr einen speziellen Test zu einem bestimmten Videospiel, so nutzt die Suchfunktion. Eine Sortierreihenfolge kann per Klick über die jeweilige Spaltenüberschrift festgelegt werden.  Das Archiv wird stetig wachsen, ein weiterer Besuch lohnt sich also.

Daten werden geladen...
Titel Wertung System Zeitschrift Ausgabe Seite Region
Samstag, 31 Mai 2014 02:00

Weblinks

geschrieben von

Weblink www.vunkysearch.net
Suchmaschine für Photoshop und Gimp Tutorials. Viel spass beim suchen und stöbern.

Weblink www.myphotoshopbrushes.com
Brushes, brushes, brushes was will man mehr

Weblink www.psd-tutorials.de
PSD-Tutorials (kurz: PSD) ist eines der führenden Grafikportale im deutschsprachigen Raum mit monatlich rund 4 Millionen Zugriffen und täglich rund 20.000 wiederkehrenden Besuchern.

Weblink www.planetrenders.net
Welcome to Planet Renders, the best source for free renders and sprites - images already cut-out/masked to speed up the design process and complement your web graphics!

Weblink www.photoshopbrushes.com
Below are a selection of free Photoshop Brushes for free download all the Designs are free to use for commercial and non commercial use, please credit this web site or link to it from your site, for more details and tiny banners see the links page.

Weblink www.phpbuddy.eu
Ein herzliches Willkommen auf phpBuddy.eu Ziel dieser Seite ist es, dem angehenden PHP Programmierer etwas unter die Arme zu greifen, um den holprigen Lernprozess zu erleichtern. Neben allgemeinen Tipps & Tricks findet der Lernende auch Tutorials

Weblink www.lernvid.com
www.lernvid.com - Lernvides, Tutorials und mehr...

Weblink www.graphicpoint-gfx.de
Erlerne auch Du die Kunst der digitalen Bildbe(ver)arbeitung. Hier findest du mittlerweile über 400 interessante Tutorials zu Photoshop sowie auch vielen SWF-Video`s zum downloaden ... Na, Neugierig geworden ??? Dann schnell registrieren Weblink www.psd-resources.de Hier findest du viele freie Grafiken für deine Homepage, Forum oder Signatur. Die Header sind Standard für die meisten CMS gemacht und haben eine Pixelgröße von 980, so dass sie zentriert angepasst werden können.

Weblink www.thecoverproject.net
Auf The Cover Project findet ihr zu jedem Videospiel bzw. PC System ein Cover Template im PSD Format. In Verbindung mit dem Programm Imandix Cover Pro lassen sich somit schnell wunderschöne Cover Boxen nach den eigenen Wünschen erstellen.

Früher oder später möchte jeder Sammler seine Videospielsammlung Katalogisieren und Verwalten, dass kann sich bei einer großen Sammlung und der gewählten Methode natürlich als äußerst anstregend und Zeitraubend erweisen. Ich persönlich bin bis vor kurzem noch auf der Suche nach einer komfortablen Lösung gewesen, welche ohne großen Aufwand die Verwaltung der eigenen Sammlung ermöglicht. Die Datenbank sollte sich Grunddaten aus dem Netzziehen, muss eine Exportmöglichkiet haben, und wenn möglich kostenlos sein. Ähnlich den bereits vielfach im World Wide Web verfügbaren Filmsammlungsdatenbanken. Mit der Datenbanksoftware Sisimizi Game Catalog sind meine Wünsche mehr als ausreichend erfüllt worden. Das Programm erlaubt ein schnelles erfassen, korrigieren, ergänzen und darstellen der eigenen Sammlung. Die Datenbank Unterstützt Spiele aller klassischen und aktuellen Konsolen und Computersysteme. Das Programm basiert auf der Filmverwaltung Ant Movie Catalog und steht als quelloffene unter GNU GPL Lizenz zum Download auf sisimizi.org zur Verfügung.

Folgenden Leistungsmerkmale werden durch die Ersteller hervorgehoben:

  • erweiterbar durch Skripte zum Abrufen von Informationen aus dem Internet
  • läuft auch von portablen Medien wie USB Sticks oder tragbaren Festplatten
  • umfangreiches Drucksystem mit Reportdesigner zum Erstellen eigener Vorlagen
  • Import von verschiedenen Datei- und Datenbankformaten
  • vollständiger oder teilweiser Export von Katalogen in diverse andere Formate
  • vollständiger oder teilweiser Export von Katalogen in das HTML Format
  • unterstützt *.jpg und *.png Dateiformate für Coverbilder
  • Sortieren von Spielen nach Plattform, Kategorie, Jahr und vielem mehr
  • 3 vom Benutzer änderbare Felder zum Speichern zusätzlicher Informationen
  • Verleihmanagement
  • Statistiken mit Balken- und Tortendiagrammen
  • bislang in 7 Sprachen übersetzt:

Zur Programmvorstellung habe ich es mir erlaubt einen Videobeitrag zu erstellen. Hierbei erkläre ich die grundsätzliche Handhabung des Programm.

Update vom 07.11.2013 Sisimizi Game Katalog: Importfunktion über Excel

Im Nachtrag zur Programmvorstellung des Sisimizi Game Katalog möchte ich auf die Importfunktion des Programms eingehen.

Da die meisten Sammler bereits ihre Spielesammlung in einer Excel Liste erfasst haben bzw. die meisten Katalogisierungsprogramme die Möglichkeit haben, ihre Daten nach Excel zu exportieren, gehe ich nur auf diesen Import weg ein. Um das Ganze einmal an einem lebenden Objekt darzustellen, hat mir der gute "Comprisma" eine Excel-Datei die seine Videospielsammlung enthält für dieses Video zur Verfügung gestellt.

 

Samstag, 21 April 2012 10:21

Verlinke mich

geschrieben von

Kopiere dir den entsprechenden Quelltext in Deine Homepage und schon hast Du einen Link zu DerSchlachter.de gesetzt. Die Grafiken werden von Zeit zu Zeit ergänzt. Es lohnt sich öfters mal hier einen Blick hinein zu werfen.

 

Banner 88x31 px

 <code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img src="http://www.derschlachter.de/images/verlinkemich/ds_banner88x31.jpg" border="0" alt="DerSchlachter.de gaming since 21 years" /></a>

<!-- end link --></code>

 

 

Banner 468x60 px

<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60.jpg" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

Banner 468x60 px (animiert)

<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/ds_banner_2.gif" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

Banner 468x60 px (animiert)

<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60_animiert1.gif" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

Banner 468x60 px (animiert)

<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60_animiert2.gif" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

Banner 468x60 px

<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60_nr2.png" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

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<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60_nr3.gif" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

 

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<code><!-- beginn link -->

<a href="http://www.derschlachter.de" target="_blank"><img alt="DerSchlachter.de gaming since 1988 years" src="http://www.derschlachter.de/joom25/images/verlinkemich/SchlachterBanner468x60_nr4.gif" border="0"></a>

<!-- end link --></code>

 

Donnerstag, 30 Januar 2014 16:35

Universelle Controller Aufbewahrung

geschrieben von

Universelle Controllerboxen (UCB)

Controller WustEin Controller zu einem Videospielsystem ist unabdingbar, somit kommt es bei einer großen Aansammlung von Konsolen unvermeintlich auch zu einer Menge an Controllern. Bisher wurden die Controller von mir in Gefrierbeutel mit "Zippverschluß" verpackt, danach landeten sie in einer Box. Da aber auch ein Controller ein Anrecht auf Präsentation hat, bin ich auf die Idee gekommen, mir Universelle Controllerboxen (UCB) zu basteln. Die Arbeit hält sich in einem angemessen Rahmen. Nachfolgend stelle ich die wenigen  Schritte zur UCB vor.

 

 

Zu Beginn einmal das benötigte Material:

  • Einen passenden Karton
  • Selbstklebender Klettverschluss (Streifen)
  • Selbstklebender Klettverschluss (Kreise)
  • Doppelseitiges Klebeband (optional)
  • Nieten (optional)
  • Gefrierbeutel mit Zippverschluss oder Plastikbeutel
  • Schere
  • Kabeldraht

1. Schritt, wir kleben uns passende Klettstreifen auf unseren Gefrierbeutel und befestigen diesen somit in der Innenseite des Karton. Zu beachten ist hier lediglich die Controller Anzahl und Größe.

2. Schritt, der Controller findet bereits seinen Platz innerhalb des Karton. Durch das Klettband kann der Zipperbeutel komplett aus dem Karton entommen werden. Die entnahme des Controller aus dem Beutel ist kinderleicht und das Kabel fliegt nicht umher. Längere Kabel habe ich mit dem Kabeldraht umwickelt.

3. Schritt, der Verschluss wird mit zwei bzw. je nach Kartonlänge 3 Kreisförmigen Klettverschlüssen fixiert. Ein unbeabsichtigtes öffnen wird damit vermieden.

4. Fertig ist die eigene UCB! Damit das Teil ein wenig Farbe hat, habe ich das Ganze noch mit Etiketten verschönert. Der Kreativität sind da keinerlei Grenzen gesetzt.

Abschließend noch ein paar Beispielbilder zu verschiedenen Systemen, sowie ein Blick ins fertige Regal.

Donnerstag, 30 Januar 2014 16:33

Universal Game Cases

geschrieben von

Die eigene Videospielsammlung wächst und gedeiht, findet ihren Platz in Regalen, Kisten, Schuhkartons oder in sonst irgendetwas. Das Sortieren der Videospiele, welche sich auf silbernen oder gar blauen Scheiben befinden, ist recht einfach. Selbige werden / wurden in widerstandsfähigen Verpackungen geliefert. Bei den Spielemodulen aus den 70gern, 80gern und 90ger Jahren hingegen war dies nicht immer der Fall. Eine Ausnahme bildet Sega, welche ihre Spielmodule für das Master System sowie für das Mega Drive  schon damals in solch einem robusten Material verpackten. Die Nintendo Jünger haben ihre Spiele in Pappschachteln bekommen. Diese, sofern sie den Versand schon überstanden hatten, wurden von ihren Besitzern nicht sonderlich pfleglich behandelt. Nur wenige dieser Pappboxen haben die Zeit bis heute überstanden. Was bleibt sind die nackten Module.  Daher sieht sich der Videospielsammler damit konfrontiert die Module in sogenannten Universal Game Cases (UGC) zu verstauen.

Das Internet bietet viele Informationen hierzu an, einige Möglichkeiten sich eigene UGC zu basteln möchte ich gerne an dieser Stelle dem geneigten Leser näher bringen. Eventuell entstehen hierdurch wieder eigene Ideen zur Sammlungsaufbewahrung.

UGC Boxen offiziell

Fangen wir doch einfach mit den "offiziellen" UGC Boxen an. Diese Boxen könnt ihr lediglich über aus den USA und den Niederlanden beziehen, eine Bezugsquelle aus Deutschland ist mir nicht bekannt (Stand: 16.01.2014).

Die Boxen aus den USA sind mit einem Stückpreis von 0,59 US-Cent grundsätzlich nicht teuer, rechnet man jedoch den Versand hinzu, steigen die kosten um ein vielfaches.  Verwandschaft oder sonstige Beziehungen in die USA klammere ich hiervon einmal aus, dass fällt für mich unter Sonderkonditionen.

Der Händler aus den Niederlanden bietet die selben UGC zu einem Stückpreis von 2,99 € (100 Stück werden ab und an zu einem Preis von 199€ angeboten, Versand exklusive) plus Versand an. Bei größeren Sammlungen kommt somit ein hoher monitärer Aufwand zur Archivierung der Videospiele  zusammen.

*Bildmaterial wurde mir von circuit-board Forenmitglied TuF zur Verfügung gestellt, ebenso eine Probehülle zum testen

Die Beschaffenheit der Hüllen ist ausreichend, dass Plastik ist nicht wesentlich empfindlicher als das von DVD und VHS Hüllen. Größter Mangel sind die vorgegebenen Halterung für die verschiedenen Modultypen. Diese umklammern das Modul nicht immer richtig. Es kann demnach beim Öffnen der UGC schon einmal vorkommen, dass einem das Modul entgegen springt. Positiv ist natürlcih hervorzuheben, dass durch die UGC ein einheitliches Bild für viele verschiedene Modultypen erreicht werden kann, lediglich bei der Covergestaltung heben sich die Typen von einander ab. Für diejenigen die nicht den Bezug zu einem Bildbearbeitungsprogramm haben, besteht die Möglichkeit bei www.thecoverproject.net passende, komplette Cover für viele verschiedene Systeme sich herunterzuladen.

 

Auf der folgenden Seite gehe ich auf diverse alternativen ein

Samstag, 07 April 2012 02:00

Über Mich

geschrieben von

 

DerSchlachter.de

…ist ein Portfolio meines Spieler-Daseins. Ich blicke auf eine Spiel-Historie von 20 Jahren zurück. Angefangen hat alles mit einer Ping Pong Ping PongAtari-Konsole von meinem älteren Bruder und dem Klassiker Pong. Dieses doch recht einfache Spielprinzip konnte mich damals schon stundenlang fesseln.

Der folgende Klassiker faszinierte mich noch mehr, wie sollte es anders sein, so nannte auch ich damals einen Commodore 64 (C-64) mein eigen. Gekauft wurde mir der C-64 übrigens damals bei ALDI (1988), quasi der erste Discounter-PC für mich. Mitgeliefert wurde ein Spiel-Modul und ein Joystick. Ergänzt wurde mein „Brotkasten“ durch ein dazu gekauftes Floppy. Dieses wurde mit Spiele-Klassikern gefüllt, wie: ZackMcCracken, ManiacMansion, Indiana Jones, Katakis, International Karate+, Winter Games, Summer Games, California Games , Steinzeit Olympiade und, und, und. In dieser Zeit sind durch Man ist versucht Load"$",8 einzugebenmich unzählige Disketten und Joysticks verschlissen worden. Erste Erfahrung mit der Textverarbeitung sowie mit der Gestaltung von Bannern (war damals „In“) machte ich ebenso. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern, machte mein 9-Nadeln-Drucker damals ziemlichen Krach, wenn man ihn über das Endlospapier gejagt hat. Das Erstellen von kleinen Basic-Programmen war natürlich ein Muss in der C-64-Clique.


Irgendwann kam dann der Wechsel zum Amiga 500. Für damalige Verhältnisse eine Höllenmaschine, was die Grafik betraf. Meine Spielesammlung beinhaltete wieder Perlen, wie: Elvira-Mistress oft the Dark, Pinball Dreams, Simpsons, Wings of Fury, Hurrican, Defender of the Crown, Monkey Island, Speedball 2, Fußball Manager und, und, und. Viel Zeit wurde im Freundeskreis mit kleinen Turnieren zu Speedball 2 oder dem Fußball Manager verbracht.Der Amiga 500, ein weiterer Brotkasten
Für die alltäglichen Schulaufgaben oder kleinen Programmierprojekte habe ich den Amiga 500 eigentlich nie wirklich genutzt. Für mich war der Computer ein reines Spielgerät.

Irgendwann, ich weiß nicht mehr ganz genau wann, kam der Hype mit dem Gameboy. Das Ersparte wurde sofort in das gute Stück investiert. Fesselnde Spiele gab es mit dem Meilenstein Tetris über das mitgeliefert Link-Kabel. Das Display mit den grün-schwarzen Farben hatte mich in seinen Bann gezogen. Damit begann auch das Interesse an den Videospielkonsolen. Es folgte das Super Nintendo und Topseller wie Street Fighter 2, Mortal Kombat, Tekken, Ridge Racer, Track and Field, Resident Evil usw. Es gab eine Vielzahl an Spielen, die es alleine und natürlich auch gegeneinander zu spielen galt. Verrückt war es damals schon mit Doom, für eine kleine Runde Deathmatch musste jeder einen Fernseher, Konsole und Spiel organisieren.

Das Sega Mega Drive nebst CD-Rom, ebenso ein 3DO sowie eine PlayStation 1 schmückten nach einiger Zeit mein Regal. Das Mega Drive war zur damaligen Zeit ein Konkurrenzprodukt zum SNES, hatte aber nicht wirklich die Referenzspiele, um die Spieler zu fesseln. Das Mega CD-Rom bot für damalige Verhältnisse natürlich bessere Grafik, allerdings war der Spiele-Nachschub mehr als mager. Ich hatte nur 2 oder 3 Spiele, eines davon war ein Cyberpunk-Adventures namens Snatcher, welches richtig gut war. Das Interesse zur Neubeschaffung von Spiel-Material flaute hingegen recht schnell wieder ab.


Das 3DO war, glaube ich, der größte Flop von der Anschaffung her, abgesehen vom Atari Jaguar, welches ich aber nie besessen habe. Groß angekündigt von Trip Hawkins, Mitbegründer von Electronic Arts, mit überragender Grafik, allerdings blieben die Hersteller von Spielen aus (keine Killerapplikationen). Der Untergang war somit vorprogrammiert.


Dieselbe Meinung hatte man bekanntlich auch vor der Einführung der PlayStation 1. Doch hier verfolgte Sony eine wirklich gut geführte PR-Kampagne und die Killerapplikationen (Tekken, Ridge Racer, Track and Field, Resident Evil) machten die Konsole zu einem „must have“. Wer was auf sich hielt, kaufte die Konsole.
Die erste Variante war noch mit einem Hitzeproblem behaftet, bei längeren Spieleabenden musste die PlayStation zur besseren Kühlung auf den Rücken gedreht werden. Rundum eine super Konsole und wie man sieht, geht bis heute das Konzept von Sony auf (PlayStation 3).

Am Rande machte ich noch Erfahrungen mit der PlayStation 2 und der XBox, doch aus beruflichen Gründen blieb die Zeit zum Spielen leider aus. Daher habe ich es auch nie geschafft, Kassenschlager dieser beiden Konsolen zu spielen.
Während dieser Zeit beschäftigte ich mich, zwangsläufig beruflich, wieder mit dem PC. In dieser Phase verschliss ich einen Pentium 2 200 MMX, AMD Duron 900, AMD 2000+, Pentium 4 3 Ghz, AMD X2 5000+, AMD X2 6000+ sowie einen Intel Core2Duo 8400.

Es begann die Zeit der Ego-Shooter und der Echtzeitstrategie. Es folgten viele spaßige LAN-Partys mit Freunden. LAN Party extremMit Einführung des Internets zu erschwinglichen Preisen und sehr beachtlichen Geschwindigkeiten wurde das LAN-Party-Gefühl oft überzeugend gut. Man tauschte sich über Teamspeak aus und zockte ununterbrochen.
Der Kontakt miteinander wurde durch Gründung der ersten Vereinigungen (Clan) gestärkt. Internetpräsenzen wurden erstellt, Avatare gestylt, Signaturen angefertigt - die Verbindung zum „Webdesign“ war hergestellt.
Bis zum heutigen Tage spiele ich immer noch gerne eine Runde mit meinen Freunden und Kollegen.

Damit möchte ich auch mein kurzes "Über mich" abschließen.

 

Mittwoch, 11 April 2012 02:00

Tabel Mod

geschrieben von
Die Idee zu diesem Table-Mod entstand während der Bauphase zu meinem Case-Mod. Ziel war es eine entspannende Atmosphäre beim zocken zu schaffen. Geschafft habe ich es mit den folgenden Baumaterialien.
 
  • Tischplatte
  • 2 Rigipsplatten -
  • 3 x 2m Kanthölzer
  • 2 Tischbeine
  • Unmengen an Bauschaum
  • Sprühlack schwarz, grau, weiß, grün
  • Abflußrohr
  • Kabelleerrohr
  • Befestigungsmaterial (Schrauben, Unterlegscheiben usw.)

Drei Kanthölzer habe ich auf die Tischlänge zurecht gesägt. Anschließend habe ich die Tischbeine an die Tischplatte geschraubt und die Höhe gemessen. Die gemessene Höhe habe ich mir an der Wand markiert und das erste Kantholz an der Markierung mit 4 Schrauben befestigt. Die Tischplatte konnte ich nun auf das Kantholz setzen und verschrauben. Die Grundlage zum arbeiten wurde somit geschafft.
Die beiden Rigipsplatten habe ich ebenso wie die Kanthözer auf die länge der Tischplatte zurecht gesägt. 2 Kanthölzer habe ich zur Befestigung der Rigipsplatten an der Wand befestigt. Die Rigipsplatten habe ich dann an den Kanthölzern verschraubt. Zur Aufwertung habe ich schon vorab einmal das Abwasserrohr an den Rigipsplatten verlegt.
Den Bauschaum habe ich auf einer Schutzplane für Farbe aufgetragen. Vorteil hierbei ist das man den Bauschaum nach seiner Wunschvorstellung "modellieren" kann. Anschließend habe ich die einzelnen Bauschaumteile auf den Rigipsplatten zusammengesetzt (Baukleber), vorhandenen Lücken habe ich dann wieder mit Bauschaum gefüllt.
Zuletzt habe ich den ganzen Table-Mod mit schwarzem Sprühlack grundiert, nach einer kurzen Trocknung erfolgt abwechselnd ein sprühen von grün, grau und weiß. Abschließend habe ich mit schwarzem Lack für einen Tiefeneffekt gesorgt.
Als kleines Gimmick habe noch drei kleine Regale befestigt, somit sind die Lieblingsspiele immer griff bereit.

Für die nötigen Lichteffekt habe ich einen Lichtschlauch (Rot) im Abflußrohr und unter dem Tisch verlegt. Wie die Wirkung ist seht ihr in einem selbst gedrehten Video weiter unten. Des Weiteren habe ich mich zum kauf des amBx System entschlossen um das Ganze abzurunden. Wie das wirkt seht ihr in den Videos.

 

Sonntag, 25 November 2012 00:00

Statistiken zur Spielesammlung

geschrieben von
Letzte Aktualisierung der Spieledatenbank: 09.02.2017

In diesem Bereich gibt es einen statistischen Einblick in meine Videospielsammlung. Folgende Kategorien habe ich für mich priorisiert: Die Anzahl der Spiele nach System, Gruppierung der Spiele nach Medium (Modul, CD, Speicherkarte etc.), die Altersfreigabe sowie das Erscheinungsjahr des jeweiligen Spieles.

 



Sonntag, 10 März 2013 01:00

Pimp my Stick

geschrieben von

Der Hori Arcade Stick lässt sich ja prima ohne großen Aufwand nach den eigenen Vorstellungen umbauen. Meinen Hori Real Arcade Pro. 3 für die PlayStation 3 musste auch dran glauben. Was ich wie gemacht habe möchte ich gerne nachfolgend einmal vorstellen. Gedacht ist das Ganze als Inspiration für den Neueinsteiger. Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten wie, LED einbau, Start und Select Button an die Seite oder Front verlegen oder gar ein eigenes Gehäuse bauen. Bei meiner Verschönerung beschränke ich mich rein auf die Deckplatte (Faceplate), weil ich meinem Stick einfach nur einen individuellen "touch" geben wollte.

Was braucht man alles um das Projekt umzusetzen? Grundsätzlich erst einmal Spaß am basteln und ein wenig Werkzeug:

  • Kreuzschraubendreher
  • Schlitzschraubendreher
  • Steckschlüssel 7mm
  • Cutter-Messer
  • Spitzzange
  • Schere
  • Template
  • Plexiglasscheibe
  • Button nach Wahl
  • Stick nach Wahl
  • Ball nach Wahl

 

Da ist nun das gute Stück! Robust und gut verarbeitet, aber langweilig in der Optik.

Um das zu ändern, habe ich erst einmal habe die unter Platte gelöst. Hierzu habe ich die Schrauben über kreuz herausgeschraubt.

 


Viel kommt nicht zum Vorschein, aber man erreicht die Muttern, die die Deckplatte halten. Die gilt es mit dem Steckschlüssel zu lösen.

 


Nachdem alle Muttern gelöst, die dazugehörigen Unterlegscheiben sowie die Schrauben sicher weggelegt worden sind, kann man die Deckplatte anheben.

 


Der darunter liegende Kabelbaum ist mit einem Klebestreifen befestigt, zur besseren Handhabung habe ich diesen gelöst. Nun ist das Hantieren mit den Kabel angenehmer.

 


Die Verkabelung der Buttons ist einfach strukturiert, also für jeden verständlich.

 


Damit ich mir das Ganze dennoch nicht merken muss, habe ich mir einen kleinen Plan erstellt.

Da die Kabelklemmen stramm um den Stecker der Buttons steckten musste ich diese minimal aufbiegen. Mit der Spitzzange ist das Abziehen dann kein Problem mehr. !Zuviel Krafteinwirken kann ein Abreißen der Klemmen bewirken.

 


Zum herauslösen der Buttons aus der Deckplatte habe ich die Arretierung hereingedrückt. Hierdurch springen die Button dann fast von alleine heraus.

 


Um den Ball vom Stick abzuschrauben, hält man selbigen fest und löst mit einem Schlitzschraubendreher die Schraube. Man spürt nach einer halben Umdrehung, dass der Stick sich abschrauben läßt.

 


Jetzt ist bis auf den Aufkleber alles weg was stört.

 


Den Aufkleber habe ich vorsichtig an einer Ecke gelöst. Nachdem man eine gute Ecke zum greifen hat, lässt sich der Aufkleber zwar etwas stramm aber dennoch gut lösen. Einzig beim Stick muss man den Folie einschneiden.

 


Jetzt ist der Stick schön nackig! Damit das aber nicht lange so bleibt, habe ich mir ein Template nach meinem Geschmack erstellt. Da ich nicht mehr ganz der jüngsten bin, habe ich mir die Button Konfiguration mit der ich bevorzugt Spiele gleich mit drauf gemacht.

 


So ein Template ist natürlich nicht alles, was fehlt sind die Button's (hier mit Kontermutter, auch mit Arretierung verfügbar) und Ball nach eigenem Geschmack. Bestellt habe ich mir die Sachen beim www.arcadeshop.de. Zu guter Letzt kommt noch die neue Deckplatte (Faceplate) aus Plexiglas hinzu. Ein äußerst geschickter Handwerker mag sich aus einem Stück Plexiglas l eine eigene Platte zurecht schneiden können, ich kann es nicht, daher habe mich mir eine bei eBay bestellt. Die Verarbeitung ist astrein, saubere Kanten innen und außen.

Das am Computer erstellte Template habe ich auf Fotopapier der Größe DIN A3 ausgedruckt. Rundungen mit dem Cutter zu schneiden ist schwierig, daher habe ich die Löcher für die Button und Stick über Kreuz eingeschnitten, die daraus entstandenen Dreiecke kann man anheben und anschließend am Rand sauber abschneiden. 100% sauber muss es nicht sein, da der Button noch einen äußeren Ring hat der ggf. fransige Stellen verdeckt. Die Löcher für die Schrauben habe ich nach der selben Methode geschnitten.

Abschießend habe ich nochmalig die Löcher mit der Plexiglasscheibe kontrolliert und ein wenig den äußeren Rand mit dem Cuttermesser nachgeschnitten.

Template und Plexiglasscheibe werden auf dem Stick nochmalig ausgerichtet. Falls in den Löschern der Buttons noch Papier übersteht, so lässt sich das in dieser Position noch sauber mit dem Messer lösen. Dann geht es auch schon wieder an das zusammensetzen der Komponenten.

Die Kontermutter der Button's müssen natürlich ab, danach schraubt oder drückt man die Button's, ohne Kraftaufwand, ins Gehäuse. Mit den Kontermuttern werden die Button's handfest an der Deckplatte befestigt.

Jetzt geht es an das verkabeln. Damit ich meine eigene Button Konfiguration herstellen konnte, habe ich lediglich, die mir vorher in meinem Plan gekennzeichneten Kabel, anders angeklemmt. Nachdem alle Kabel angeklemmt und der Stick auf Funktionstüchtigkeit getestet worden ist. Geht es auch schon wieder an das zusammen schrauben des Ball am Stick, der Deckplatte sowie der Bodenplatte. zum reinigen der Plexiglasscheibe nimmt man ein fusselfreies Tuch (Brillentuch). Und dann geht es auch schon wieder ran die Konsole und es kann wieder gezockt werden.

   
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